Warum Uppland als Reiseziel überzeugt
Uppland hat mehr zu bieten als nur Stockholm. Die Strände sind fein, die Schlösser gut erhalten. Wanderer, Angler und Geschichtsfans kommen gleichermaßen auf ihre Kosten.
Landschaftliche Vielfalt und Klimabedingungen
Die Küste ist felsig, das Inland hügelig. Seen und Wälder wechseln sich ab.
Highlights der Natur sind:
- Der See Mälaren als drittgrößter See Schwedens
- Die Ostküste bei Östhammar mit Schären
- Tiefe Wälder rund um Uppsala
- Sanfte Hügel im Norden
Der Sommer ist lang und mild. Die Winter sind kalt, der Schnee bleibt oft monatelang liegen.
Kulturelles Erbe und traditionelles Handwerk
Uppland war Siedlungsgebiet der Wikinger. Mittelalterliche Kirchen stehen heute noch. Die Region prägt Schweden bis heute.
| Sehenswürdigkeit |
Ort |
Bedeutung |
| Dom zu Uppsala |
Uppsala |
Grablege schwedischer Könige |
| Wikinger-Burg Birka |
Björkö |
UNESCO-Welterbe |
| Schloss Skokloster |
Skokloster |
Barockes Meisterwerk |
| Gamla Uppsala |
Uppsala |
Altes Kultzentrum |
Kulinarische Spezialitäten aus Uppland
Was isst man typisch in Uppland?
Die Küche in Uppland ist deftig und bodenständig. Frischer Fisch aus dem Mälaren steht oft auf dem Tisch. Dazu kommen Lammfleisch und Wurzelgemüse. Süße Beeren runden viele Gerichte ab. Hausgemachtes Brot gehört dazu. Traditionelle Rezepte werden weitergegeben. Die Region setzt auf lokale Zutaten. Einfache Gerichte überzeugen durch Qualität.
Hofläden heißen auf Schwedisch Gårdsbutiker. Sie verkaufen Käse vom Hof. Honig kommt direkt vom Imker. Marmelade ist handgemacht. Rapsöl wird kalt gepresst. Fleisch stammt von Weidetieren. Besucher kaufen direkt beim Erzeuger. Die Qualität ist hoch. Das Einkaufen wird zum Erlebnis. Gårdsbutiker liegen oft am Landweg.