Schwedens Wälder – uralte Zufluchtsorte

Wald
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Die meisten Menschen, die ihren Urlaub in Schweden verbringen, schwärmen von der einzigartigen Natur, die schöner, zugleich aber auch individueller kaum sein könnte. Beliebt sind vor allem die Wälder Schwedens, die sich als uralte Zufluchtsorte präsentieren. Bis heute haben sie sich ihren natürlichen und zugleich einzigartigen Charme bewahren können. Die schwedischen Wälder haben einen ganz besonderen, in jedem Fall unverwechselbaren Charme, der sowohl während des Sommers als auch im Winter Facettenreichtum und Besonderheiten verspricht. Über Jahrhunderte hinweg dienten die Wälder den Schweden selbst als Nahrungsquelle. Pilze und Beeren werden bis heute mit Vorliebe in dem Land gesammelt.

Mit dem Bewusstsein für die Natur konnten große Teile der schwedischen Wälder am Leben erhalten werden. Noch heute nehmen sie rund die Hälfte der gesamten Fläche ein. Die abwechslungsreiche Tierwelt macht die Wälder zu einem weiteren Highlight. Bei Spaziergängen stößt man auf zahlreiche Wildtiere, zu denen neben Hirsch und Elch auch Waldvögel gehören. Viele Wälder erinnern bis heute an die uralten schwedischen Märchen. Von Menschenhand blieben sie nahezu unberührt und haben sich auf diesem Weg ihren Ursprung bewahren können. In der Geschichte dienten die Wälder aber nicht nur der Sammlung von Nahrung, sondern ebenso dem Holzexport, der jahrzehntelang Regionen prägte.

Quellhinweis Bild: © markus platzbecker / Pixelio

Autor(in): Nancy Fischer – Karsten@schwedenstube.de

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