Arvidsjaur und der Weg in die Vergangenheit

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Ausgehend von Sorsele erreicht man in rund 84 km den Ort Arvidsjaur. Während Arvidsjaur heute überwiegend als Ziel für Touristen bekannt ist, genoss der Ort in der Historie eine immense Bedeutung. Im 17. Jahrhundert präsentierte sich Arvidsjaur als Ausgangspunkt für die Zwangschristianisierung der Sami. Heute erinnert nur noch wenig an die Ereignisse des 17. Jahrhunderts. Zu den wichtigsten Bauwerken gehört jedoch die Holzkirche, die aus dem Jahr 1902 stammt. Bis heute ist jedoch ein Charakterzug des Ortes erhalten geblieben. So ist Arvidsjaur noch immer ein wichtiger Treffpunkt für die Sami. Vor allem im August treffen sie sich zum Feiern im Ort. Die Lappstaden verfügt über zahlreiche Unterkünfte. Teile stammen noch aus der Zeit des 17. Jahrhunderts.

Bei der Zwangschristianisierung wurde keinerlei Rücksicht auf das traditionelle Nomadenleben der Sami genommen, sodass sie zum regelmäßigen Kirchgang verpflichtet wurden. Wer sich von dem Facettenreichtum und der Geschichte des Ortes überzeugen möchte, benötigt Zeit, denn gerade in Arvidsjaur liegt manch eine Besonderheit im Verborgenen. In der Umgebung des Ortes trifft man zum einen auf eine atemberaubende Natur und zum anderen auf zahlreiche Spuren der Geschichte. Dazu gehört zum Beispiel die Silbergrube in Nasafjäll, die im 17. Jahrhundert eine große Aufmerksamkeit genoss.

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Autor(in): Nancy Fischer – [email protected]

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