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Skandinavistik studieren in Deutschland

Fragt man die Skandinavistikstudenten beispielsweise an der Humboldt-Universität zu Berlin, wieso sie sich für diesen die Liebe zur skandinavischen Natur und die Begeisterung für Nordeuropa bringt viele zum Studium der SkandinavistikStudiengang entschieden haben, so erhält man meist Antworten wie:„…weil ich Verwandte dort habe“ oder „…weil ich dort oft mit meiner Familie im Urlaub war“. Jeder hat aus verschiedenen Gründen Interesse an den nordeuropäischen Ländern. Umso schöner ist es doch, dass dieses Interesse sich in einem Studiengang weiterentwickeln kann und man sein Wissen über Skandinavien erweitern kann.

Nicht nur in Berlin ist es möglich diesen Studiengang zu belegen, auch in Flensburg, Kiel, Hamburg, Greifswald, Göttingen, Münster, Köln, Bonn, Marburg, Frankfurt am Main, Mainz, Erlangen/Nürnberg, Tübingen, Freiburg und München. Der Verlauf des Studiums sieht an den verschiedenen Universitäten anders aus, ähnelt sich vom Inhalt aber doch sehr. In den ersten beiden Semestern beschäftigt man sich zum größten Teil mit den Sprachen. So kann man sich im Kombinationsbachelor für eine der Grundsprachen Dänisch, Schwedisch oder Norwegisch entscheiden, im Mono-Bachelor wählt man noch Finnisch oder Isländisch hinzu. Um später auch mit den Sprachen arbeiten und Texte verstehen zu können, sind die Sprachkurse sehr intensiv und schon nach wenigen Wochen merkt man Fortschritte. Im späteren Verlauf des Studiums beschäftigt man sich in verschiedenen Bereichen mit Skandinavien. Die Humboldt-Universität bietet Vertiefungen in den Bereichen Kulturwissenschaften, Linguistik, Literaturwissenschaften und Mediävistik. Je nach Interesse kann man sich für verschiedene Bereiche entscheiden. Das Studium bietet auch Grundlagen in den Methoden wissenschaftlichen Arbeitens und allgemeine Vorlesungen über beispielsweise die Geschichte der Skandinavistik und der skandinavischen Länder selbst.
Was diesen Studiengang so besonders macht, ist die familiäre Umgebung, die er bietet. Am Nordeuropa-Institut der HU kennt und hilft man sich. Man bekommt die Möglichkeit sich individuell für Aspekte der Skandinavistik zu begeistern.
Zwar gibt der Studiengang am Ende kein konkretes Berufsbild, die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt sind allerdings vielfältig: Von der Arbeit in der Botschaft über Journalismus bis zu Übersetzungstätigkeiten sind die Entfaltungsmöglichkeiten groß. Und warum soll man nicht seine Begeisterung für zum Beispiel Schweden in seine Studien- und Berufswahl einfließen lassen?

Autor(in): Lotte – charlotte.roggenbuck@t-online.de

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